ICE Nicoya, nada funciona

ICE NICOYA reparation

ICE Nicoya, die Telefongesellschaft in Costa Rica, sagt sie reparieren innerhalb 24 Stunden. OK, heute haben wir mehr als 24 Tage und alle Telefone im Hotel und bei den Nachbarn funktionieren nicht.

Pfosten sind gebrochen, Telefon, internet und die Bank Maschinen für die Kreditkarten sind tot. Habe über Wochen den Soporte schriftlich gefragt ob ein Techniker zum reparieren kommen kann. Es kam keine Antwort.

Es handelt sich ja um Geschäftsanschlüsse, Hotels und andere Geschäfte. Und ich weiss nicht wieviel Schaden, durch verlorene Reservationen, entstanden ist.

Alles weiter unten im Report nachlesbar.

Innerhalb von 24 Stunden repariert

Wenn ich den ICE Nicoya Soporte anrufe und nach der Nummer 26568316 frage sagt eine Stimme: Dieser Anschluss hat einen Report vom Tag 7. September und wird innerhalb von 24 Stunden repariert. Und 3 Tage später sagt sie wieder das gleiche. Aber heute haben wir den 17. Oktober ?

Si llamo al ICE Nicoya Soporte y pido el número 26568316 dice una sola voz: Esta conexión tiene un informe desde el día 7 de septiembre y será reparada en 24 horas. Y tres días después ella dice lo mismo otra vez. Pero hoy tenemos el 5 de octubre. Y nada!

Die Posten sind mittlerweile ersetzt worden, aber Telefon Internet und Bankautomat NADA.

Warum sagt die Ice Nicoya nicht das sie innerhalb von 24 Tagen repariert? Dann ist sie der Realität näher. Sie muss nur noch dem Ministerium de Hazienda erklären, warum der Kunde nicht mit Kreditkarte bezahlen kann.

Von CServicios@ice.go.cr kam auch noch keine Antwort. Ist da überhaupt jemand? Die Contraloria Ice Telefon haben sie schon 2016 eliminiert. Aber in einem Video wird die Controlaria immer noch angeboten

dicen: En la Contraloria de Servicios del ICE queremos escuchar su opinión
Telefon und Elektropfosten wartet auf Auswechselung
gebrochener Pfosten in Buena Vista Samara ICE Nicoya

Protokoll soporte 1119

9. Septembre

Buenas no funcionando el teléfono 26568316 con la macina de banco mas de una semana y los clientes no pueden pagar con Tarjeta. Varios cables telefónicos en la calle. Varios informes, nadie viene a reparar.Por favor ayuda

Atentamente,

11. Septembre

Un técnico vino y dijo que la caja estaba quemada. Pregunté cuándo se reparará. Dijo no sabe. Tampoco no funcionando el teléfono 26568056.
Los Cable en la carretera todavía no cambiaron.

16. Septembre

Todavia Passa Nada.No functions Tel: 2656 80 55, Tel: 2656 80 56, 26568316, 2656 80 48.Atentamente,Gracias
todavia es así.

1. Oktober, Nada

Hoy 4. Octobre Nada

Notdürftig repariert. ICE Nicoya
zumindest ist wieder Strom da

Du must bezahlen, aber es gibt keine Leistung dafür. Der Telefon-Service von ICE verspricht bei kommerziellen Linien eine Reparation innerhalb von 24 Stunden. Da kann man ja nur von träumen…

Gestern, am 5. Oktober kam ein Techniker der ICE Nicoya und sagte das Telefon 2656 83 16 kann er nicht reparieren. Da gib es keine Ton und das repariert eine andere Abteilung. Also weiter warten das irgendwann das Telefon und die Maschine der Bank wieder funktioniert.

Die Leitung repariert eine andere Abteilung.

War bei der ICE Telefono Samara. Die Chefin Yaritza machte einen kompetenten Eindruck und schrieb einen Neuen Report. Caso 110428635613. Bis heute, 5 Tage danach passierte gar nichts.

Hoy, 17.10.2019, Teléfono, Internet y Macina de Banco no funciona

Heute ist der 17 Oktober und niemand von ICE Nicoya kam zum reparieren.

Gesundheitsrisiko Nummer 1.

Costa Rica – viel Natur und viel Whats App

Klima ändern mit Greta kämpfen

Ständig am Chatten, Surfen, Liken und Posten: Ganz Costa Rica hängt vor dem Smartphone ab

Wunderschöne Strände, wilder Dschungel, ein Potpourri aus Farben, Pflanzen und Tieren – ja, Costa Rica ist ohne Frage Natur pur! Doch anstatt einfach mal in der Hängematte abzuhängen und die verrückte Affenhorde zu beobachten, klebt der Großteil der Costa Ricaner – und Touristen – am Smartphone. Facebook ist eben einfach geiler, als das Face-to-Face-Kommunikation, oder?

Social Media Gefahren
Ganz Costa Rica ist verrückt nach Facebook & Co.

Kleines Land, große Nutzung

Ja, Costa Rica ist heiß auf Whats App und Co. Eine Studie belegt nun sogar schwarz auf weiß, dass unser kleines Naturparadies, mit seinen gerade einmal 5 Millionen Einwohnern, den größten Anteil an Social-Media-Nutzern in ganz Lateinamerika hat. Im Vergleich: Mexiko hat 100 Millionen Bewohner. Whaaaaat?! 

Gefahren? Welche Gefahren?

Spinnen die denn, die Ticos? Es ist schließlich kein Geheimnis, dass der ganze soziale Mist fette gesundheitliche, emotionale, soziale und finanzielle Gefahren birgt. So lese sich ein Beipackzettel der Droga Facebook folgendermaßen: Fahrigkeit, Reizbarkeit, Verlust der intellektuellen Unabhängigkeit, unausgeglichener Hormonhaushalt und bei Kindern eine Störung der geistig-psychischen Entwicklung. Ganz zu schweigen einmal von den massiven Sicherheitslücken. 

Gefahren von Social Media

Digitale Happiness

Woran liegt es also, dass gerade in Costa Rica die Menschen süchtig nach Daumen-hoch- und Herzchen-Symbolen sind? Warum sind ihnen digitale Streicheleinheiten lieber als die Wirklichkeit? Gemäß dem Happy Planet Index zählt das Land zu den glücklichsten der Welt. Wäre dies auch noch der Fall, wenn wir hier einen Social-Media-Blackout hätten? Fraglich!

Mehr Infos zum Thema Costa Rica hier:

Social Media ist unser Tod

Wir verdursten

Wir verdursten!

Wenig Regen in Costa Rica Guanacaste

Ein, zwei Tröpfchen, mehr nicht: Guanacaste, Costa Rica verzehrt sich nach dem erlösenden Regen. Der will aber einfach nicht kommen!

Costa Rica Wassermangel
Der Regen bleibt aus, das Land durstet

Sommer ist geil! Keine Frage! Die Sonne brennt uns auf den mehr oder minder gestählten Luxus-Körper. Nicht das heimischen Sofa inklusive Chips und Bier macht uns an, sondern der Liegestuhl. Dazu aber gern den Fruchtcocktail. Einfach herrlich!

Es gibt kein Wasser

Zu viel „Sommer, Sonne, Sonnenschein“ kann aber auch ganz schnell zu einer extrem ernsten Angelegenheit werden. Wie gerade bei uns in Guanacaste, Costa Rica. Statt Lustschweiß, steht uns hier der Angstschweiß auf der Stirn. Vielerorts wird nämlich das Wasser knapp. In den letzten drei Wochen wurde bereits vermehrt der Hahn von oberster Stelle zugedreht – 25 Gemeinden mit 5000 Menschen standen plötzlich auf dem Trockenen und mussten aus staatliche Wasserlieferungen per Kanister warten. 

Wer ist schuld?

Grund dafür ist unter anderem das Klimaphänomen El Niño. Es sorgt für eine massive Dürre in der Provinz. Viele Flüsse sind bereits ausgetrocknet – ein guter Spiegel für das Level des Grundwassers. Nada! Klar der Himmel hat das ein oder andere Mal seine Schleusen geöffnet. Aber eben nur einen lächerlich winzigen Spalt. In den extrem trockenen Provinzen rund um Nicoya und Santa Cruz war dies nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Mensch, bist du egoistisch

Fraglich ist, ob wir einzig El Niño den schwarzen Peter zuschieben können? Denn wir Menschen sind von Grund auf egoistisch. Gerade im Urlaub! Die Hotelrechnung ist schließlich bezahlt, wer guckt da beim Duschen auf die Uhr? Ganz zu schweigen, vom Garten rund um die Unterkunft. Die soll Bitteschön exotisch und farbenfroh erstrahlen. Rasensprenger, marsch! Ja, und des Deutschen liebsten Spielzeug muss natürlich auch blitzen. Egal, ob alles in fünf Minuten back to the beginning ist. Danke Leute!

Auch in Deutschland Dürre 2018

Es wird immer chaotischer mit dem Klima

Feinstaub siegt gegenüber Glimmstengel

Adiós Menschheit

Heiße Aussichten im Meer

Leuchtsmog verpestet den Himmel

Komm, lass uns die Sterne am Himmelszelt bewundern … und die Milchstraße. Leider ist dies vielerorts auf der Welt nicht mehr möglich. Denn Lichtverschmutzung lässt die Nacht hell erleuchten.

Wir verpesten die Nacht mit unserem Licht

Wo sind die Sternbilder geblieben?

Es gibt den kleinen und großen Wagen, den Löwen, den Wassermann – an unserem nächtlichen Himmel lassen sich 88 Sternbilder bestaunen. Doch immer seltener ist es möglich, die wunderbaren Konstellationen auch zu sehen. Vor allem in der Stadt. Wer hier sehnsüchtig in den Nachthimmel schaut, erkennt selbst an eigentlich klaren Nächten meist nur noch einige wenige leuchtende Sterne. 

Auch Nachts ist es vielerorts taghell

Ja, die Nacht verschwindet. Vielerorts sorgt künstliche Beleuchtung für eine regelrechte Lichtverschmutzung. Klar, viele Menschen fürchten die Dunkelheit. Wer weiß denn schon, was sich in der Finsternis verbirgt. Aber oftmals benutzen wir eben einfach viel mehr Licht als nötig. An unseren Häusern, Fabriken und Straßen. So nimmt die Lichtmenge jedes Jahr weltweit um etwa zwei Prozent zu. Dabei legen vor allem Entwicklungsländer ein rasantes Tempo vor. 

Folgen für Mensch, Tier und Pflanzen

Leider verbraucht das viele Licht nicht nur sinnlos viel Geld und Strom. Nein, es ist vor allem sehr schädlich für die Tier- und Pflanzenwelt. Bäume, zum Beispiel, kommen mit den Jahreszeiten durcheinander. Plötzlich sprießen die jungen Blätter viel zu früh – nur um dann beim nächsten Frost zu erfrieren. Noch viel gravierender sind die Folgen allerdings für die Insektenwelt. Diese kreisen nur noch wie hypnotisiert um die vielen Lichtquellen und vergessen dabei völlig nach Nahrung zu suchen oder sich fortzupflanzen. 

Und auch wir Menschen haben unter den Folgen des künstlichen Lichts zu leiden. Da es nie ganz dunkel wird, kommt unser Körper immer öfter mit Tag- und Nachtzeiten durcheinander. Unser Biorhythmus und Hormonhaushalt spielt verrückt. 

Achtung Lichtverschmutzung!

Was können wir tun?

Folglich sollten wir versuchen, unsere Lichtnutzung möglichst zu reduzieren. Auch bei der Städte- und Landschaftsplanung muss dies mit in Betracht gezogen werden. 

Lust auf einen sternenklaren Himmel? Dann kommt vorbei! Hier am Strand von Buena Vista, Costa Rica, lässt sich jedes einzelne Sternbild erkennen. Romantik pur! 

Feinstaub siegt gegenüber Glimmstengel

Politiker aus dem Weg-Schulstreik fürs Klima

Zeitumstellung macht krank

Feinstaub siegt gegenüber Glimmstengel

Gesundheitsgefahr durch Feinstaub

Wer hätte das gedacht? Laut einer neuen Studie sorgt Feinstaub für mehr Todesfälle weltweit als Malboro und Co. 

Rauchen gilt seit langem als Gesundheitsrisiko Nummer 1. Doch weit gefehlt! Eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz belegt nun: Es sterben mehr Menschen an schlechter Luft, als an den geliebten Glimmastengeln. Allein in Europa gibt es mehr als 800000 Todesfälle wegen dreckiger Luft. Ja, weltweit sind des sogar 8,8 Millionen Extra-Todesfälle. 

Feinstaub & Stickoxide – Fragen und Antworten

Schlechte Aussichten für Industrie und Politik

Eine Erkenntnis, die der Auto-Industrie sicher nicht schmecken wird. Schließlich verdient sie ausgezeichnet an des Deutschen liebsten Hobby. Man stelle sich da nur vor, welcher Aufschrei die Nation erschüttern würde, gäbe es plötzlich weniger Autos auf den Straßen. Wo bliebe dann nur das Geld für die Betreiber der Luxuskarossen und Co.? Aber auch ein Umdenken in der Energie- und Landwirtschaft ist dringend gefragt. Weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien muss es gehen. Gepredigt wird es viel. Umsetzung? Fehlanzeige. Schließlich wäscht auch in der Politik eine Hand die andere. 

Unsere Hoffnung liegt jetzt in der jungen Generation. Die streiken für eine bessere Umwelt:

https://co-cr.com/politiker-aus-dem-weg-schulstreik-fuers-klima/

Letzte Lösung: Auswandern

Was bleibt uns also anderes übrig, als die Koffer zu packen. Denn anders als beim Rauchen, wo es jedem einzelnen überlassen ist, wie sehr er seine Lunge verpesten will, sind wir der dreckigen Luft heillos ausgesetzt. Bleibt also nur Auswandern – vielleicht ja ins schöne Costa Rica? Hier im Paraiso de Cocodrillo weht uns nämlich stets ein herrlich frisches und vor allem sauberes Lüftchen um die Nase. 

Wer sich näher informieren will, kann dies über die Website:

Auswandern leicht gemacht

Feinstaub: Gefahr für Lunge, Herz und Blutgefäße.

Ausgestorben? Von wegen!

Politiker aus dem Weg-Schulstreik fürs Klima


Ausgestorben? Von wegen!

Schildkröten

Manchmal gibt es wohl doch noch gute Natur-Nachrichten: selten, aber es gibt sie…So kann es tatsächlich auch vorkommen, dass eine als ausgestorben geglaubte Art, plötzlich auf einer Insel herumspaziert. Wie ein kleines Wunder…

Schildkröte auf Galápagos-Insel

So ist es tatsächlich auf den allbekannten Galápagos-Inseln passiert. Es wurde ein lebendiges Exemplar der Unterart Chelonoidis Phantasticus gefunden. Das Weibchen wurde während einer Expedition entdeckt, die von einer US-Umweltorganisation und dem Galápagos-Nationalpark organisiert wurde. Seit mehr als einem Jahrhundert wurde angenommen diese Art der Rießenschildkröten gäbe es nicht mehr, heute spaziert sie auf der Insel Fernandina rum. Nur dort kommt diese Art überhaupt vor, wie es für die Galápagos-Inseln so typisch ist.

Meeresschildkröten in Gefahr
Viele Schildkröten-Arten sind vom Aussterben bedroht. Zu viele wurden schon vollkommen ausgerottet…

Denn hier gibt es die größte Anzahl von Arten, die nur dort und sonst nirgendwo anders auf der Welt existieren. Anscheinend haben die Inseln wirklich etwas magisches an sich: sie bringen sogar ausgestorbene Arten zurück. Okay, mit Magie hat das wahrscheinlich nichts zu tun, aber Grund zur Freude ist trotzdem. Endlich mal eine gute Nachricht im Bezug auf Aussterben von Tierarten…

Trump will seine Mauer

Relaxtes Hotel im Dschungel

Trump will seine Mauer

Breaking the wall

Er twittert, er schimpft, er droht: der amerikanische Präsident will jetzt endlich seinen Mauer zu Mexiko haben. Ein Problem gibt`s da allerdings: die Demokraten sehen das so gar nicht ein und wollen keinen Cent bereitstellen…

Trumps Mauerplan

Seit seiner Kandidatur zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wirbt er mit dem Bau einer Mauer zu Mexiko. Das soll die illegale Einwanderung stoppen und ach so viele Probleme der USA lösen. Dafür braucht Trump allerdings 5 Milliarden Dollar aus dem US-Haushalt und das passt der Opposition so gar nicht. Sie wollen kein Geld für Trumps Mäuerchen bereitstellen. Der Kongress vertagte seine Sitzung vom Donnerstag auf das nächste Jahr und zusätzlich kam es zu einem Stillstand in vielen Bundesbehörden. Hunderttausende Bedienstete der Regierung wurden deshalb in einen Zwangsurlaub geschickt oder arbeiten zur Zeit sogar ohne Gehalt.

Donald Trumps Mauer
Trump will den Bau der Mauer zu Mexiko auf jeden Fall durchziehen!

Doch der Präsident gibt nicht nach! Er droht auf Twitter damit die Grenze zu Mexiko komplett zu schließen und die seiner Meinung nach „lächerlichen“ Immigrations-Gesetze zu ändern. Momentan sieht da also nichts nach Einigung aus im amerikanischen Kongress, aber wie sagt man so schön: neues Jahr, neues Glück!

Die Jugend kämpft für unser Klima!

Traumhotel mitten im Dschungel

Politiker aus dem Weg-Schulstreik fürs Klima

Klima ändern mit Greta kämpfen

Schon lange sind die schweren Folgen des Klimawandels bekannt: Jeder weiß Bescheid, keiner tut was. Vor allem auf unsere Politiker ist kein Verlass. Doch davon hat die Jugend jetzt genug, sie beginnt einen Schulstreik fürs Klima. Um wirklich etwas zu verändern, braucht die Welt noch viel mehr Einsatz…

UN-Klimagipfel eine Enttäuschung

Die Hoffnung einiger Umweltschützer lag ja bei der diesjährigen UN-Klimakonferenz. Ab dem 02. Dezember versammelten sich Vertreter aus rund 200 Ländern in Kattowitz, Polen, um dort Fortschritte im Bezug auf gemeinsame Klimapolitik zu machen. Dieses Jahr sollten die Maßnahmen des Pariser Abkommens von 2015 konkretisiert werden. Also was genau muss jedes einzelne Land machen, um tatsächlich die Erderwärmung unter 2°C zu halten?

Die zweiwöchige Klimakonferenz ist nun beendet und was bleibt beim Volk? Enttäuschung. Wirklich bewegende Fortschritte wurden nicht gemacht, die Politiker schließen weiterhin ihre Augen im Bezug auf den Klimawandel. Als wirkliche Katastrophe, die das komplette Gleichgewicht der Natur durcheinander bringt und sowohl Dürren, als auch Flut und extreme Wetterlagen entstehen lässt, wird die Erderwärmung nicht wahrgenommen.

Un-Klimagipfel
Die diesjährige Klimakonferenz fand in Kattowitz, Polen statt

Doch sind wir wirklich überrascht? Haben manche tatsächlich erwartet, dass die Politiker mit einem nötig radikalen Plan aus der Konferenz kommen und Änderungen für die Rettung unseres Planetens in die Wege leiten?

Wohl kaum, und das hat die 15-Jährige Greta Thunberg aus Schweden auch ganz offen auf dem diesjährigem Klimagipfel angesprochen. Und den Politikern ordentlich die Meinung gegeigt.

Die Jugend muss aktiv werden

Greta sagt ganz klar und deutlich, dass auf unsere Politiker kein Verlass ist. Da die Erwachsenen auf unsere Zukunft scheißen, müssen wir nun also aktiv werden. Die Zeichen sind klar, die Wissenschaft lässt keine Zweifel: der Klimawandel ist da. Und handeln wir nicht schnell wird er verheerende Folgen für uns haben. Um das Schlimmste abzuwenden, muss hier und jetzt gehandelt werden.

Zu Beginn der Schulzeit in Schweden, ging Greta statt zum Unterricht, vor das Parlament in Stockholm, um gegen die Klimapolitik zu demonstrieren. Mittlerweile schwänzt sie nur noch freitags den Unterricht und ruft zum Schulstreik fürs Klima auf. Allein ist die junge Schwedin lange nicht mehr.

Gretas Rede am Klimagipfel
Greta zeigt den Politikern ihre Meinung auf der UN-Klimakonferenz

Greta diente vielen Schülern auf der ganzen Welt als Vorbild. Australische Schüler gingen massenweise auf die Straße und nun steigt auch die deutsche Jugend ein. Denn obwohl wir ein ja so „fortschrittliches“ Land sind, kommt Deutschland den Klimaschutzbedingungen nicht mal annähernd nach. Die Politiker schlafen und tun: nichts. Nun hat die Jugend aber genug, immerhin ist es ihre Zukunft mit der die Erwachsen spielen.

#FridaysForFuture

Unter dem Hashtag auf Twitter verbreitet sich Gretas Vision über die ganze Welt. Junge Leute schwänzen freitags den Unterricht und ziehen vor ihr jeweiliges Regierungsgebäude. Egal aus welchem Land, oder welcher Stadt sie kommen, jeder Kämpfer ist wichtig. Mit selbstgebastelten Schildern auf denen steht „Klimaschutz statt Kohleschmutz“ oder „All I want for Christmas is KOHLEAUSSTIEG“ zeigen sie ihr Missfallen an der Politik. Es muss sich etwas tun!

Berliner Schulstreik
Schüler schwänzen die Schule, um gegen unsere Klimapolitik zu demonstrieren

Doch das gefällt nicht allen Politikern. Diese weisen auf die Schulpflicht hin und erklären, dass streiken während des Unterrichts illegal ist. Wenn es den Schülern so wichtig wäre, können sie ja nach dem Unterricht demonstrieren. Aber genau hier liegt der Punkt. Ein Schüler aus Kiel fragt sich, warum er denn in der Schule für eine Zukunft lernen soll, die es möglicherweise gar nicht geben wird. Und seit wann wurden nötige und radikale Veränderungen, denn mit einer leisen Stimme im Hintergrund in Gang gesetzt? Die Politiker haben zur Genüge gezeigt, auf diese Weise hören sie uns nicht zu….

 

Costa Rica hingegen sieht die Katastrophe des Klimawandels und versucht dagegen anzukämpfen. Was ist ihnen eingefallen, um mehr auf ihre Umwelt zu achten?

Du willst mehr über die junge Klimaaktivistin wissen? Dann klicke hier für einen Artikel über die 15-Jährige Greta!

Costa Rica hat im Gebiet Umweltschutz die Nase vorne.  Wer einen entspannten Urlaub in diesem Traumland erleben möchte, ist bei dieser Natur-Lodge genau richtig!

Reisepass – Aufenthaltserlaubnis in Postfilialen beantragen

Costa Rica bietet neue Möglichkeit den Reisepass zu beantragen

Um einen Reisepass oder eine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen müssen die Ticos seit diesem Jahr nicht mehr zu einer Bank gehen. Inzwischen bieten auch die „Correos de Costa Rica“, die landeseigene Postzentrale diesen Dienst an. Wer Diesen in Anspruch nehmen will, muss vorher unter der 1311 einen Termin vereinbaren.

An einer der 27 Postfilialen kann man dann über die Electronic Service Windows (VES) die Anträge stellen. Praktisch dabei, alle Zahlungen für die Beantragung kann man direkt vor Ort durchführen, man muss sie nicht extra in einer Bank erledigen. Man braucht lediglich eine gute Kopie seines Personalausweises und das Original. Der Reisepass kostet 65$, zusätzlich fallen Gebühren von 250 Colones und noch einmal 7.000 Colones an, die in Bar entrichtet werden müssen.

Außerdem können die Kunden eine Versicherung abschließen, die bei Verlust oder Diebstahl den Ersatz des Dokumentes absichert. Schon im ersten Jahr bearbeitete das VES mehr als 32.000 Reisepässe und 33.000 Aufenthaltserlaubnisse. Im kommenden Jahr sollen es noch mehr werden.

 

Wer noch nicht in Costa Rica war, dem legen wir definitiv eine Entdeckungs-Reise in dieses artenreiche Land ans Herz.

Und um die Reise abzurunden empfehlen wir einen Aufenthalt im travelhotel.